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Eisendünger – für eine intensive Grünfärbung der Blätter

Eisendünger ist eine spezielle Art von Pflanzendünger im Garten und im Haus. Er gilt als Blattdünger und sorgt mit seinem enthaltenen Eisen und organischem Stickstoff für eine intensive Grünfärbung der Blätter innerhalb von kurzer Zeit.

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Nicht alle Pflanzen vertragen Eisendünger, aber bei den meisten ist er problemlos einsetzbar. Hauptsächlich eignet er sich für Zierpflanzen, Rasen und Gehölze. Moorbeetpflanzen benötigen ihn eigentlich fast immer, ebenso wie einige Blühpflanzen. Er sorgt nicht nur für eine intensivere Grünfärbung der Blätterm sondern beugt beispielsweise beim Rasen auch gegen eine Vermoosung vor.

Eisendünger verwenden

Generell lässt sich nicht sagen, dass Eisendünger für alle Pflanzen verwendbar ist. Deswegen sollte der Gärtner immer individuell prüfen, ob die Pflanzen auch das enthaltene Eisen und die organischen Stickstoffe vertragen. Die Anwendungsmöglichkeiten von Eisendünger bei den Pflanzen sind wirklich vielseitig. Es gibt ihn in verschiedenen Darreichungsformen und mit unterschiedlicher Wirkungsdauer.

Wirkungsdauer – Langzeit und Kurzzeit

wirkungsdauer Eisendünger gibt es mit verschiedener Wirkungsdauer. Für Rasen eignet sich am besten ein Langzeitdünger, wohingegen Zierpflanzen eher mit einem Kurzzeitdünger zurechtkommen Dabei gilt es darauf zu achten, welche Darreichungsform gewählt wird, denn den Eisendünger gibt es sowohl in Granulatform, wie auch als Flüssigkeit. Letztere lässt sich zwar meist über das Gießwasser leichter ausbringen, aber dafür ist der Wirkungszeitraum geringer.

Voraussetzungen – keine bestimmten

voraussetzungen Für den Einsatz von Eisendünger sind keine bestimmten Voraussetzungen nötig. Es empfiehlt sich aber auf jeden Fall die Gebrauchsanweisung auf der jeweiligen Verpackung zu lesen.

Zeitpunkt – Je nach Bedarf

zeitpunkt Der Zeitpunkt wann Eisendünger zum Einsatz kommt, richtet sich ganz nach dem Bedarf der Pflanzen. Im Garten sollte spätestens im frühen Herbst Schluss sein mit dem Düngen, denn die Pflanzen müssen sich auf den Winter vorbereiten. Bei Zimmerpflanzen sieht es hingegen anders aus, sie vertragen den Eisendünger das ganze Jahr über.

Einsatzgebiet – fast überall

einsatzgebiet Die meisten Pflanzen vertragen die Versorgung mit Eisendünger. Trotzdem empfiehlt es sich bei Zweifeln nachzuschlagen oder zu fragen, bevor die Pflanze durch den Eisendünger Schaden nimmt und im schlimmsten Falle noch eingeht. Der Rohdodendron beispielsweise gehört allerdings zu den Pflanzen, die eigentlich immer Eisendünger benötigen, denn er leidet schnell unter einem Eisenmangel.

Anwendung – Eisenzufuhr

anwendung Eisendünger kommt dann zum Einsatz, wenn eine Unterversorgung mit Eisen oder organischen Stickstoffen gegeben ist. Die einzige Ausnahme ist hier der Rasen, denn den kann zusätzliche Eisenzufuhr vor dem Vermoosen schützen. Deswegen bringen Gärtner normal im Frühjahr und im späten Sommer einmal Eisendünger auf dem Rasen aus. Dann gilt es allerdings darauf zu achten, dass im regulären Rasendünger kein Eisen enthalten ist. Anzuwenden ist der Eisendünger eigentlich sehr leicht. Granulat lässt sich mit einem Streuwagen oder von Hand leicht ausbringen. Flüssigdünger hingegen am einfachsten über das Gießwasser.

Wirkungsweise – intensiveres Blattgrün & weniger Moos

wirkungsweise Die im Eisendünger enthaltenen Stoffe fördern die Grünfärbung der Blätter und schützen den Rasen vor der Vermoosung. Deswegen nutzen viele Pflanzenliebhaber den Eisendünger so gerne, weil ihre Pflanzen dann ein intensiveres Blattgrün haben, dass keine gelben Stellen aufweist und optisch deutlich ansprechender wirkt.

Lagerung – trocken und frostfrei

lagerung Beim Lagern von Eisendünger sollte der Pflanzenliebhaber darauf achten, dass es dort frostfrei und vor allem trocken ist. Herrscht ein zu feuchtes Klima im Raum, so kann der Eisendünger, sofern er nicht flüssig ist, leichte Klümpchen bilden und lässt sich nicht mehr richtig verteilen.

Beachten

beachten Zu beachten gibt es beim Eisendünger eigentlich nicht viel. An die Dosierungsanleitung auf der Verpackung sollte sich der Pflanzenliebhaber allerdings achten und zudem noch eruieren, ob seine Pflanzen die zusätzliche Eisenzufuhr auch verkraften. Handelt es sich um Granulat ist es ratsam Handschuhe zu tragen, denn der Eisendünger kann irritierend auf der Haut wirken.

Vorteile

vorteile Eisendünger zaubert nicht nur ein intensiveres Blattgrün, sondern schützt auch vor Vermoosung im Rasen. Er verhindert bei einigen Pflanzen, wie zum Beispiel beim Rhododendorn die Bildung von gelben Flecken auf den Blättern. Zudem wird er von vielen Pflanzen toleriert.

Nachteile

nachteile Wer nicht auf die Menge achtet, die er ausbringt, kann auch beim Eisendünger rasch eine Überdosierung erreichen. Allerdings macht es den meisten Pflanzen nicht viel aus, wenn ihnen zu viel Eisen zu Verfügung steht.

Eisendünger Alternativen

alternativen Eisendünger lässt sich beispielsweise durch Blumen- oder Pflanzendünger bzw. Rasendünger ersetzten, in dem bereits Eisen enthalten ist. Eine andere Alternative zur Zufuhr von Eisen gibt es bei den Pflanzen allerdings nicht.